Beschwerde gegen _Justkev und Spotless

  • Beschwerden Vorlage!

    InGame Name: negatiivLean

    Name des Täters: _Justkev   Spotless

    Uhrzeit & Datum: 11.09.2019 ca.17:40

    Zeugen & Screenshots: https://streamable.com/ifqcr

    Was ist passiert?: Ich wurde extra von _Justkev angefahren, somit war ich nicht fähig mich zu bewegen. Daraufhin schiesst der Spotless mich tot.

    Ich besitze mehr als 50 Stunden: Ja [] | Nein [x]


    Postberechtigung


    • Clanmitglieder
    • Zeugen
    • Opfer
    • Beschuldigter
  • Refrigerator

    Hat das Label in Bearbeitung hinzugefügt
  • Hallo,


    da sich diese Beschwerde gegen einen Beamten des SAN Andreas Police Dep., der sich im Dienst befand, richtet, bitte ich dem bearbeitendem Teammitglied Refrigerator diese Beschwerde als Fraktionsbeschwerde einzustufen um die weitere Bearbeitung zu ermöglichen.


    Unsere Beamten ist selbstverständlich dazu angehalten, Personen nicht anzufahren. Jedoch kann es in Einzelfällen zu unglücklichen Zusammenstößen kommen.Das Anfahren kann ich hier nicht als Absicht erkennen. Zudem war der Rempler einmalig und nicht ständig. Daher ist hier kein Regelverstoß entstanden. Zudem sei angemerkt, dass eine Flucht ohnehin nicht möglich gewesen wäre, da zu diesem Zeitpunkt 5-6 Beamte hinter Dir mit Fahrzeugen her waren. Daher ist auch kein nennenswerter Schaden entstanden.


    Mit freundlichen Grüßen


    AngryBirds1909

    Chief of Police

    SAN Andreas Police Dep.

  • FSFzGgz.png

    SAN Andreas Police Dep.

    Dezernat für interne Ermittlungen

    Superior Court State of SAN Andreas

    Richter [eXo]Refrigerator


    Los Santos, 16.09.2019


    Abschluss der Ermittlungen gegen die Beamten _Justkev und Spotless


    Sehr geehrter Herr Refrigerator ,


    die Ermittlungen in den Strafsachen

    • "Beschuss auf kampfunfähige Personen" gegen den Beamten "Spotless" und
    • "Anfahren von Personen" gegen den Beamten "_Justkev"

    wurden abgeschlossen. Wir kamen zu folgendem Ergebnis.

    Im Untersuchungsausschuss nahmen teil: Chief of Police AngryBirds1909, Captain Lexy, Deputy Director [eXo]Poldi (iT)


    In dem Ermittlungsverfahren wegen des Anfahrens von Personen gegen den Beamten _Justkev konnten wir keine Absicht des Anfahrens feststellen. Vielmehr ist von einem 'unglücklichem Zusammenstoß' auszugehen. Zu diesem Schluss sprechen die Punkte, dass die Kontaktposition nicht frontal, sondern seitlich erfolgte und der Wagen erkennbar die Geschwindigkeit reduzierte. Der Kläger lief ohne die Richtung zu wechseln oder die Geschwindigkeit zu variieren gegen den Streifenwagen, der zu diesem Zeitpunkt beinahe still stand. Der Beamte konnte nicht wissen und es war nach außen nicht erkennbar, dass der Kläger zu diesem Zeitpunkt nicht auf den Weg vor sich konzentrierte, sondern stattdessen nach hinten schaute.


    Der Beamte _Justkev hat sich daher einem Dienstvergehen nicht schuldig gemacht und wird daher freigesprochen.


    In dem Ermittlungsverfahren wegen dem Beschuss auf kampfunfähige Personen gegen den Beamten Spotless haben wir den Beamten um Stellungnahme gebeten. In dieser wurde vom Beamten dem Untersuchungsausschuss glaubhaft versichert, dass der Kläger in seiner Version stand und daher nicht als kampfunfähig zu erkennen war. Dies kann auf eine mögliche Desynchronisation von MTA zurück zu schließen sein und ist auch in der Vergangenheit öfters aufgetreten. Der Beamte hat erst mit der Todesanimation festgestellt, dass diese sich außergewöhnlich abspielte. Der Beamte hat daher aufgrund der Desynchronisation weder vorsätzlich noch fahrlässig gehandelt.


    Der Beamte Spotless hat sich daher einem Dienstvergehen nicht schuldig gemacht und wird daher freigesprochen.


    Die Verkettung von unglücklichen Ereignisse führte zur zeitlich vorzeitigen Verhaftung des Klägers. Die Verhaftung stände ohne diese Vorfälle unmittelbar bevor. Da jedoch dem Kläger ein Zeitverlust entstanden ist und möglicherweise noch sich stellen könnte, werden ihm von staatlicher Seite die Kosten der Verhaftung in Höhe von 2.500 $ erstattet. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 1.500 $ für die Kosten des Gefängnisaufenthalts, 500 $ Pauschalentschädigung für den möglichen Mehraufenthalt und 500 $ für die Aufwandsentschädigung dieses Verfahrens. Diese Erstattung wird in den nächsten 2-3 Werktagen dem Kläger überwiesen und wird aus Kulanz gewährt. Ein Rechtsanspruch hierauf ergibt sich nicht.



    Dieser Bescheid wurde den Beamten bereits mitgeteilt und ist sofort rechtskräftig und vollstreckungsfähig.

    Wir bedanken uns für den reibungslosen Ablauf und entschuldigen uns für den entstanden Mehraufwand.


    Mit kollegialen Grüßen


    AngryBirds1909

    Chief of Police

    SAN Andreas Police Dep.



    Rechtsbehelfsbelehrung

    Gegen diesen Bescheid können alle Betroffenen innerhalb von sieben Tagen Widerspruch erheben. Der Widerspruch ist schriftlich an den oben stehenden Untersuchungsausschuss zu errichten. Ein Widerspruch entbindet jedoch nicht vor der vorläufigen Zahlung oder das Antreten von Strafen.

  • Refrigerator

    Hat das Label von in Bearbeitung auf Unberechtigt geändert